August 2018


TSV Fortitudo Gossau   :   SG Wohlen/Muri U15 Inter  19   :   12  (11:6) 
 
TSV Fortitudo Gossau   :   HSG Nordwest U15 Elite  14   :   13  (4:9) 
 
TSV Fortitudo Gossau   :   SG Visp/Visperterminen U15 Inter 22   :   17  (9:5) 
 
Finalspiel (1x20')
TSV Fortitudo Gossau   :   HSG Aargau Ost U15 Elite  11   :  13     
 
Traditionell ist die "Zürichsee-Trophy" in Horgen die letzte Gelegenheit, die eigene Mannschaft nochmals auf den Prüfstand zu stellen!
 
Erstmals wurde in diesem Jahr im Modus 2x20 Minuten gespielt. Eine gute Gelegenheit jeweils, alle Kaderspieler in jedem Spiel einsetzen zu können. Leider wurde bei der Spielplangestaltung zu wenig Zeit zwischen den Partien eingesetzt, so dass es doch noch ein langer Tag wurde...
 
Die erste Begegnung  stand gegen die Aargauer Intermannschaft aus Wohlen und Muri auf dem Programm. Der Start und der Verlauf glich einem "Einlaufspiel"! Der Forti-Motor war eigentlich nicht für Höchstleistungen parat, doch liess es der Gegner zu, dass eine kontinuierliche Steigerung des ersten Blockes von "knapp genügend" bis "brauchbar" zu konstatieren war. Mit einfachen Toren gelang ein schön aussehendes Halbzeitresultat von 11:6.
 
Der 2.Block deckte unter der Führung von Joel Locher und Marco Streule lange sehr gut, bevor auch dieser Teil des Forti-Teams etwas die Konsequenz im ganzen Auftreten vermissen liess. Ein 19:12 auf der Anzeigetafel war zumindest ein gutes Resultat zum Auftakt in den Turniertag.
 
Gespannt durfte dem nächsten Spiel gegen die HSG Nordwest entgegengeschaut werden, war es doch eine Elite-Mannschaft, der man in der Meisterschaft begegnen wird. Einer guten 3:2:1-Deckungsleistung stand eine von vielen Eigenfehlern geprägte Angriffsleistung gegenüber! In 20 Minuten 4 Tore erzielt und 9 erhalten führte zu einer einer kurzen und lauten Pausenansprache. Mit Wirkung...
 
Die Stammspieler besannen sich ihrer Qualitäten und zogen den Forti-Karren noch aus dem Dreck! Einschränkend muss festgehalten werden, dass der Nordwest-Trainer auch sehr viel ausprobierte und seinen "Shooter" in der 2.Spielhälfte schonte. Dennoch zeigten die "Weiss-Schwarzen" Charakter und kippten, dank aufkommendem "Feuer" in der Deckung, die Partie noch mit 14:13 zu ihren Gunsten.
 
Das Spiel gegen die Walliser Mannschaft glich einem Kehrausspiel. Viele Wechsel auf beiden Seiten prägten eine Partie, die zwar 22 Treffer hervorbrachte, aber in Sachen Verteidigung den eigenen Ansprüchen mit 17 Gegentoren doch nicht genügen durfte. Das einzige Spannungsmerkmal: Bei einem Sieg erhielten die Fürstenländer vor dem Finale nochmals 20 Minuten Erholungszeit.
 
Der Sieger der "Lakeside Challenge" und Verhinderer der Forti-Finalteilnahme an jenem Turnier vor einer Woche, die SG Aargau Ost, liess in ihrer Gruppe mit der SG Pilatus immerhin ein Elite-Team hinter sich und erstaunte wiederum mit ihrem schnellen und effizienten Angriffsspiel.
 
Die beiden Trainer einigten sich darauf, dass die etwas ungewohnte kurze Spielzeit von 20 Minuten auch etwa in 2 Blöcken aufgeteilt werden soll, um allen Spielern dieses Finalerlebnis zu ermöglichen.
 
Die "Starting 7" überzeugte vor allem dank Jan Brülisauer, der Sinnbild dafür war, dass der konditionelle Aspekt an diesem Turnier keine Fragen aufwerfen würde. Mit 4 Toren in Serie war er dafür besorgt, dass die RLZ-Jungs nicht früh auf die Verliererstrasse gerieten. Weil jedoch dem Rückraum wenig Gutes gelang und Zeitstrafen zusätzlich "störten", kippte der finale Match zu Gunsten der Aargauer.
 
Ihr nun mittlerweil bekanntes schnelles Spiel war wiederum sehr wirkungsvoll, während ihre Deckung von den Gossauern zu wenig unter Druck geriet, weil diese zu fehlerhaft agierten.
 
Dass die Forti-Jungs trotz allem noch Spass an diesem Spiel hatten, zeigten ein knapp am Torwart gescheiterter "Flieger" und ein geglückter Dreher als letzter Treffer des Turniers von Jerome Rutz zum Endresultat von 11:13.
 
Erwähnenswert sind die mutigen Auftritte der jungen 06er Leo Baumgartner und Matteo Etter, die ihre Einsatzzeiten sehr gut nutzten, sowie die Auftritte der Goalies Besmir Avdili und Noah Küffer. In diesem Bereich sind wir definitiv weiter, als vor einem Jahr...
 
Nun gilt es den Fokus auf den Meisterschaftsstart am kommenden Samstag, 1.September 2018 zu richten! Der "Showdown" findet in der Zürcher Utogrundhalle mit Spielbeginn 14.00 Uhr gegen GC Amicitia statt! Wir freuen uns, dass es nun endlich auf Punktejagd gehen kann und es mehr als um Springseile (gute Idee eines Preises aus Trainersicht!...) geht, welche bei der Siegerehrung in Horgen vergeben wurden...
  
HOPP FORTI!!!
 
Stolze (?) Besitzer von neuen Springseilen wurden:
 
Besmir Avdili, Noah Küffer; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Matteo Etter, Fabrizio Holenstein, Etienne Kobler, Joel Locher, Manuel Rajkovic, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule
 
abwesend: Janis Pfister (Kniebeschwerden)
 
Gianni Keller und Daniel Rutz
 

 

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SG Fortitudo Gossau Futuro
 
gegen TV Thalwil  8  :  21
 
gegen TV Witikon 23  :   9
 
gegen Albis Foxes 10  :  10 

Die "Hauptprobe für die kommende Meisterschaft ist resultatmässig mit dem 2.Turnierrang beim Jugendturnier des TV Unterstrass in Zürich-Affoltern gelungen!
 
Aus handballerischer Sicht ist noch viel "Luft" nach oben auszumachen. Das Futuro-Team muss sich erst noch finden, denn einerseits trainiert die Mannschaft kaum als ganzes Team und mit dem Zuzug von Nicola Peyer, der als "Hinten Mitte" fungiert, hat wieder eine "Kennenlernphase" begonnen.
 
Auf Grund der eher geringen "Körperlichkeit" im Futuro, wird ein 3:3-System gespielt, welches auch unter den genannten Umständen schon ziemlich gut funktioniert.
 
Im Angriff müssen sich die Jungs im Zentrum meist mit grösseren oder "riesigen" Gegnern messen. Einige Spieler müssen fast Unmenschliches vollbringen, um erfolgreich sein zu können, zumal die Nebenleute sehr oft nicht oder zu wenig dynamisch anlaufen. Und so wird es dann schwer Lücken zu schaffen und diese dann auch zu nutzen.
 
Einen in allen Belangen besseren Gegner bekamen die "Weiss-Schwarzen" um 9 Uhr morgens vorgesetzt. Der TV Thalwil, mit Inter-Erfahrung, war körperlich und spielerisch um Längen voraus und wurde auch verdientermassen Turniersieger. Die 21:8-Schlappe war an und für sich logisch, doch war von den Ostschweizern in Hälfte 1 auch keine Gegenwehr ersichtlich.
 
Die kurze Halbzeitpause musste für eine "Hallo wach!"-Ansprache herhalten, die auch Wirkung zeigte. Ein absolutes Debakel, welches auch für den weiteren Turnierverlauf zur Hypothek geworden wäre, war einigermassen abgewendet. Das Kämpferherz wurde doch noch aus dem Tiefschlaf geweckt!
 
Der TV Witikon, eine Stärkeklasse 2 Mannschaft, kam der Forti-Truppe als nächster Spielpartner sehr entgegen. Das 3:3 behagte den Zürchern überhaupt nicht und die SG Gossau/Appenzell konnte viele einfache Tore mittels Gegenstössen erzielen und dies zauberte wieder ein Lächeln in die Gesichter der Jungs! Auch die angestrebten Auslösehandlungen funktionierten unter diesen Bedingungen weitaus besser. Die "Prügel" aus dem 1.Spiel waren vergessen und das 23:9-Resultat war gut für das Gemüt...
 
Die "Physiognomie" der Albis Foxis lag irgendwie dazwischen. Ein paar grosse Kerle und der Rest auf Augenhöhe sollte doch zu einem machbaren Vergleich werden, denn mit einem Sieg war Platz 2 gesichert! Mehr Mut und Engagement in der Deckung und im Angriff! So lautete die Parole!
 
Warum der Trainer-Antipode zuerst die "Kleinen" aufs Feld schickte, weiss wohl nur er. Die Ausgangslage nutzten die quirligen Leo Baumgartner und Etienne Kobler leidenschaftlich aus und sorgten für eine schnelle Führung!
 
Dann kamen die "Grossen" ins Spiel und der Vorsprung begann zu schmelzen, auch weil mit etwas "uncleveren" Strafen, noch mehr Platz für "Rambos" entstand. Nach 15 von 30 Turnierminuten sahen sich die Fürstenländer noch mit 3 Toren in Front!
 
Das 6:0- Bollwerk (...) war immer schwieriger zu knacken, weil halt auch zu wenig Durchschlagskraft beim Anlaufen erzeugt wurde. 10 erzielte Tore und doch nur ebenfalls 10 erhaltene, reichten zu einem Remis, welches dank einzelnen Kämpfernaturen durchaus verdient war.
 
Weil in der Endabrechnung die SG Fortitudo Gossau dank besserer Tordifferenz die Nase doch noch vor den "Füchsen" hatte, durften die Jungs mit einer "Gummibärchen-Party" den 2.Rang befeiern!
 
Der Weg ist das Ziel! Unter diesem Aspekt startet die "SG" in Appenzell am nächsten Sonntag, 2.September 2018 (Wühre, 13.00 Uhr) mit dem ersten "Heimspiel" in die neue Saison. Mit der SG KTV Wil/HC Uzwil kommt es zu einem Vergleich der RLZ Fürstenland Partnervereine! Im Trainingsspiel vor Wochenfrist sahen die Gossau/Appenzell-Trainer einen klaren Sieg und ein Unentschieden in 2 Halbzeiten. Man darf gespannt sein auf welche Seite das Siegerpendel ausschlagen wird!

Einen achtbaren 2.Rang erspielten sich:
 
Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Silvan Bücheli, Marvin und Maurice Grosse, Etienne Kobler, Laurin Müller, Nicola Peyer und Janis Pfister
 
abwesend: Lukas Bertolaso (Open Air), Mahdi Asghari (krank)
 
Gianni Keller und Bruno Streule
 
Herzlichen Dank an den Photographen Roland Peyer!
 
 

 

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Die MU17 reiste eine Woche vor Saisonstart an das zweitägige Turnier in der GoEasy Arena. Dort wollten sie den Feinschliff für die Saison holen. In den ersten zwei Gruppenspielen am Samstag schauten gegen die zwei Interteams HBC West und der HSG Aargau Ost zwei klare Siege raus. Nach einer eher schlechten als rechten Nacht im heissen Bunker in Würenlingen zeigten die Ostschweizer gegen den Ligakonkurrenten aus Aarau eine eindrückliche Leistung. Von Beginn weg leiteten die Gossauer das Spielgeschehen und gewannen mit 18:10 (11:5) das Halbfinale.

Im Finale wartete dann die HSG Nordwest auf die Fürstenländer. Beide Teams waren äusserst motiviert. Es ging ja dank Turniersponsoren auch um ein Preisgeld für die Teamkasse. Auch im Finale übernahmen die Schwarz-Weissen das Spieldiktat. Obwohl die Deckung und das Torhüterspiel noch viel Luft nach Oben hatte, gelang es, eine 13:9-Halbzeitführung mit einem Kempatrick mit der Schlussirene herauszuspielen.

In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Basler mental fitter. Nach einigen sehr fragwürdigen Entscheiden der Unparteiischen konzentrierten sich alle nur noch auf das Schiedsrichterspiel. Die Nordwestler holten Tor um Tor auf und gewannen am Ende denkbar knapp mit einem Tor.

Nach der resultatmässig perfekten Vorbereitungsphase war es vielleicht noch ein nötiger Schuss vor den Bug vor den ersten Pflichtspielen. Dafür müssen die Akteure aber aus ihren Fehlern lernen. Vor allem das Deffensivspiel inkl. Torhüter liess zu Wünschen übrig.

Den zweiten Platz geholt haben: Mannhart (33%, 60%, 21%, 16%), Stevic (7%, 33%, 37%, n.e.), Schneider (12), Mitrovic, Zeller (13), Sostizzo (2), Mattioli (6/1), Inauen (7/7), Rügge (3), Kuhn (15), Manser (2), Osterwalder (10), Peyer (1) und Mosimann (6) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Dörig

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Am Freitagabend, 17. August um 18.00 Uhr, besammelten sich 18 Junioren pünktlich beim Marktplatz. Erfreulicherweise konnte man bereits nach zwei Stunden Autofahrt in Diegten ankommen. Dort wartete ein Pfadiheim auf die Jungs, welches für zwei Nächte das Zuhause für das TEAM sein sollte.

Begleitet wurden die Junioren vom Dörigschen Duo sowie Roland Peyer, welcher als Fotograf und Busfahrer sich zur Verfügung stellte. In Diegten wartete erstmal das Abendessen auf die Jungs. Um 21:30 Uhr durften sich die ersten Jungs in ihren Abwaschkünsten zeigen, denn das Wochenende bot nicht nur Handball, sondern auch Putz und Abwaschaufgaben für sämtliche Junioren. Abschliessend kann diesbezüglich bereits jetzt verraten werden, dass die einen oder andern hier und da noch Aufholbedarf haben. Um 23:00 Uhr war dann aber im Pfadiheim St. Martin, Diegten, Ruhe eingekehrt. Die letzten taktischen Gedanken bezüglich des morgigen Turniertages wurden noch ein bisschen länger besprochen, bis sich dann auch der «Staff» zu Bett gelegt hatte.

Die Futuro-Ausgabe U17 konnte sich an diesem Wochenende an zwei Turnieren beweisen. Ersteres fand in Rothrist statt. Nach einer kurzen sportlichen Betätigung nach dem Frühstück am Samstagmorgen, begab man sich gemeinsam nach Rothrist. Die Jungs nahmen sich hohe Ziele vor und sprachen bereits vor der ersten Partie von einem siegreichen Wochenende. Diese Ambitionen nahm das Dörigsche Duo gerne an und baute auf diesen. Siegreich waren die Jungs am Samstag in Rothrist definitiv, wurden doch alle Partien gewonnen. Ein Siegerfoto geknipst und frisch geduscht ging es zurück nach Diegten, wo es nach einer Stunde Aufenthalts- und Freizeit dann «Videoanalyse» hiess. Einige Punkte aus der Partie gegen den SG HV Olten analysiert, gab es dann um 18:30 Uhr das verdiente Abendessen. Nach dem Abwasch hiess es dann nach einer Sequenz Team-Building und Kuchen essen auch wieder Schlafenszeit für die Jungs. Um 22:45 Uhr war im Pfadiheim St. Martin, Diegten, dann auch Ruhe eingekehrt.

Am Sonntag wartete die Vikings-Challenge auf die Futuro U17-Junioren. Den einen war dieses Turnier noch von vor zwei Jahren bekannt. Bereits damals begab sich ein Teil dieses Teams mit einer SG an eben diese Vikings-Challenge. Damals winkte «nur» der dritte Rang. Man wollte jedoch im Jahr 2018 gross aufspielen und den Schwung vom Turniertag in Rothrist mitnehmen. Die Gegner an der Vikings-Challenge zeigten sich durchaus als eine Knacknuss. Die Jungs wussten ihre Stärken nicht immer clever genug gegen die teils körperlich überlegenen Gegner einzusetzen, weshalb es an diesem Tag dann auch zwei Unentschieden gab.

Diese beiden Unentschieden war nicht zu vergleichen, war doch das eine, dasjenige, in welcher sämtliche Gemüter in der Garderobe negativ gestimmt waren. Trotz des Unentschiedens kam es in der letzten Partie des Tages dann zum grossen Finale im letzten Spiel. Die Futuros hatten die Möglichkeit, die Vikings-Challenge zu gewinnen. Der Wille war gross. Das spürte man auch auf der Bank, auf welcher 11 Jungs lautstark die Jungs auf dem Feld unterstützen. Es war eben doch eine TEAM-Leistung, welche erbracht wurde, auch wenn nicht alle Spieler im letzten Match zum Zug kamen. «Together Everyone Achieves More». Zusammen erreicht eben jeder mehr. Das zweite Unentschieden gegen den TV Unterstrass löste zum Schluss positive Gemüter aus. Die Gossauer holten tatsächlich das "Double". Nach der zweistündigen Rückfahrt freuten sich, glaubt der Schreibende zumindest, alle darauf, im eigenen Bett schlafen zu können.

Jetzt gilt es, die letzten Fehler und Probleme zu beseitigen, bevor die Saison startet. Zeit verbleibt noch ein wenig. Das Turnierwochenende stimmt durchaus positiv, hat man doch das Gefühl, dass das TEAM vor allem am Sonntag noch stärker zusammengewachsen ist. Und das beste kommt nun zum Schluss: Die Futuros spielten in Rothrist und Liestal solide auf, trotz des Harzverbots. Wenn man das also ausblenden kann, wohin führt dann der Weg?

Am Turnierwochenende abgestaubt haben:

Lieberherr, Schönenberger, Stevic; Bettenmann, Diem, Dulkanovic, Gönültas, Kobler, Labriola, Lenherr, Lüchinger, Ochsner, Peyer, Sapra, Schoch, Sostizzo, Strauss, Truniger

Dörigsches Duo unterstützt von Roli Peyer

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ein Teil des Damen1 - kleines Kader, grosse Leistung
kleines Kader, grosse Leistung

Der Spielplan sorgte vorab für etwas gedämpfte Stimmung. In die Vorrundenspiele startete die Damen dann etwas hektisch und unsicher. Kleine Unsicherheiten und vor allem fehlende Entschlossenheit in der Deckung führten zu einem knappen Sieg gegen die SG Zürichsee. In der Pause gönnte man sich ein Schattenplatz um Energie fürs nächste Spiel zu sammeln. Mehr Tempo, Freude und vor allem Geschlossenheit in der Defensive verlangte Kudi von seinem Team. Gesagt, getan. Nun fast. Die Deckung stand kompakt, nicht ganz so flach, wie gewünscht, was aber zu mehreren Ballgewinnen und einfachen Toren führte. 2. Sieg- 12:3!
Nochmals etwas Zeit am Schatten und dann ab in den Endspurt. Wenig Kreativität im Angriff und vor allem schleichende Angriffsauslösungen brachten einen ersten Rückstand mit sich. Doch geschlagen geben wollte sich die SG Uzwil/Gossau noch lange nicht. In der Deckung agierte sie selbstentschlossen, komptakt und meist mit guter Härte. Dies schien den Gegner nervös zu machen und zu Ballfehler zu drängen. Geduldig wurden die Angriffe der SG aufgebaut und mehrmals über die Kreisposition erfolgreich verwertet. Supi! Daneben liefen die Flügelspielerinnen noch schnelle Angriffe und so war der Turniersieg gebucht!
Der perfekte Tag für ein Turnier halt:)!
In diesem Sinne freuen wir uns auf die näherrückende Saison und feilen bis dahin noch an der KONDITION und einigen weiteren Punkten.

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SG Fortitudo Gossau Futuro
gegen SG KTV Wil/HC Uzwil 18  :  8 und 17  :  17
gegen HC Flawil    9  :  8 und 16  :  13
 
Die SG, gebildet aus U15 Spielern des TSV Fortitudo Gossau und des TV Appenzell, traten in dieser Formation zum ersten Mal gemeinsam auf.
 
Die 1.Vorbereitungsphase verlief etwas stürmisch, weil es einerseits schwierig wurde, mit den geplanten Trainingseinheiten an 2 Orten und mit nur einer Einheit in Gossau wirkliche Fortschritte erzielen zu können. Andererseits bekundete der TV Appenzell Mühe, sein U17 vernünftig aufstellen zu können.
 
Kurz vor der Ferienzeit führte eine "Anpassung" zu dieser "Version" des U15 Futuro, die nun gegen die Regio-Konkurrenten und RLZ-Partnervereine ihre "Premiere" in der Appenzeller Wühre-Halle hatte.
 
Aktuell verblieben zwar nur noch 3 TVA-Spieler (Laurin Müller und die Gebrüder Marvin und Maurice Grosse) in dieser Mannschaft, doch sie sind es, die dank Unterstützung seitens der Eltern bereit sind diese Aufwände zu bestreiten. Hierzu kann auch der Appenzeller Assistent Bruno Streule, der sehr viel mit seiner Präsenz und dem Fahrdienst zum Gelingen beitragen.
 
Er war es denn auch, der in verdankenswerter Weise dieses 3er Trainingsturnier mit der Reservation der Halle und dem Aufgebot der Jungschiedsrichter realisierte.
 
Nun zum Sportlichen: Die jungen Kaderspieler vom U15 Elite, Leo Baumgartner (Jg.2006) und Etienne Kobler (Jg.2005) wurden durch ihren Status "gezwungen", die volle Verantwortung zu übernehmen! Und beide lösten diesen Job hervorragend. Unterstützt wurden sie von Torwart Noah Küffer, Silvan Bücheli (Jg.2005), der nach sehr verhaltenem Beginn, den "Knopf auftat", sowie Janis Pfister aus dem gleichen Kader, der jedoch wegen Wachstumsbeschwerden vorzeitig das Turnier abbrechen musste. Diese Jungs stellen das "Gerüst" des Futuro-Teams und setzten auch dementsprechend die spielerischen Akzente.
 
Bis auf das vierte 30'- Spiel, als die Energiereserven aufgebraucht schienen, führten Leo und Etienne die Mannschaft, skorten aus dem Spiel und mit schnellen Gegenstössen und stellten sich mutig den zum Teil körperlich überlegenen Gegenspielern.
 
Im Sog dieses Vorangehens entwickelten sich die anderen Jungs, die von der Einstufung als Regio-Spieler gelten, von Einsatz zu Einsatz, so dass es in der Schlussbesprecheung zum angestrebten Tagesziel "Team- und Positionsfindung" sehr viel Positives zu vermerken gab.
 
Nach dem Ausfall von Janis Pfister als "Hinten Mitte" im offensiven 3:3 Verteidigungssystem, ging der "Stern" von Mahdi Asghari als "Verteidigungschef" auf. Um energetisch über die Runden zu kommen, musste zur "Notlösung" mit dem Angriffswechsel gegriffen werden.
 
Dadurch wurde viel Neues ohne Training angewendet. Dazu gehörte auch das Ergänzen eines Feldspielers bei einer Zweiminutenstrafe. Es wird nötig sein, das Ganze nochmals anzuschauen...
 
Die "Linkshänderfraktion" mit den "Grosse-Zwillingen" und Lukas Bertolaso gehörte zu den Auffälligen, denen diese Spielzeiten sehr gut taten. Der junge U13 Goalie Naum Schurter konnte sich verschiedentlich auszeichnen, wie auch Gian Bosshard, der immer mutiger in die Lücken lief und sehr solide verteidigte.
 
Die Resultate waren für die Jungs wichtig, die gemachte Entwicklung in diesen 4 x 30 Minuten für die Trainer!
 
Mit dieser insgesamt sehr zufriedenstellenden Performance darf der Blick auch optimistisch auf nächsten Sonntag, 26.08.18 gerichtet werden. Ein Turnierbesuch beim TV Unterstrass steht an. Dort wird es dann gelten, den nächsten Schritt der Zielsetzung zu machen, dass das Team "SG Fortitudo Gossau Futuro" weiter zu einer Einheit zusammenwächst und mit Spass Handball spielen kann.
 
In Appenzell spielten:
 
Noah Küffer, Naum Schurter; Mahdi Asghari, Leo Baumgartner, Lukas Bertolaso, Gian Bosshard, Silvan Bücheli, Marvin und Maurice Grosse, Etienne Kobler, Laurin Müller, Janis Pfister
 
Gianni Keller und Bruno Streule

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TSV Fortitudo Gossau   :   BSV Future Bern        15   :   7   (10.30 Uhr)
TSV Fortitudo Gossau   :   SG Vaud HB Crissier       11   :   5   (12.30 Uhr)
TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia ZH        11   :  11   (15.30 Uhr)
TSV Fortitudo Gossau   :   HSG Aargau Ost        13   :  17   (17.00 Uhr)  

"Am Kopf beginnt der Fisch zu stinken!"...
 
Diese sinnbildliche Äusserung hat allerdings nicht mit den Gestaden des Thunersees zu tun, sondern viel mehr mit dem zwiespältigen Eindruck, den das Forti U15 -Team in der meisterlichen Lachenhalle in Thun an der "Lakeside Challenge 2018" hinterliess.
 
Traditionell präsentieren sich an diesem Vorbereitungsturnier die Elite-Mannschaften, auf die die "Weiss-Schwarzen" in der baldigen Meisterschaft treffen werden. Nebst den 4 oben genannten Gegnern konnte die "mehrheitliche IST-Lage" vom HSC Suhr Aarau, Kadetten Schaffhausen, HC GS Stäfa, HSG Nordwest und den Einheimischen von Wacker Thun/Steffisburg beoabachtet werden.
 
Es sollte, nach der Abfahrt in Gossau um 07.00 Uhr, ein Tag mit "langen Sequenzen" werden! Je 2 Stunden 30 Minuten dauerte die Hin- und Rückfahrt! Wie aus den Anspielpielzeiten ersichtlich, verblieb viel Wartezeit von einem zum anderen 25'-Einsatz.
 
Der erste Eindruck war sehr vielversprechend, denn die Fürstenländer waren "parat" als der Anpfiff gegen die Berner-"Giele" erfolgte. Mit einer hellwachen und agilen 3:2:1-Deckung liessen sie nicht viel zu und vorne klappte praktisch alles, was die Vorgaben betraf! Jerome Rutz und Kreisläufer Jan Brülisauer zeigten auch viel Spektakel in der Kleingruppe! Das 15:7 war ein verdientes Spiegelbild des ersten Auftrittes. Und dementsprechend war auch die Zufriedenheit gross...
 
Im Spiel 2 gegen einen inferioren Waadtländer Gegner aus Crissier war die Gemütslage zwar positiv, doch musste auch selbstkritisch konstatiert werden, dass nach dem 9:0 nach etwas mehr als 10 Minuten, der Schlendrian Einzug gehalten hatte. Es kann nicht alles den Wechseln zugeschanzt werden, denn ein folgendes 2:5 konnte den Elite-Ansprüchen nicht genügen, auch wenn Etienne Kobler als "Hinten Mitte" mit einem herrlichen Kernwurf ins Lattenkreuz den 11.Treffer markieren konnte...
 
Die lange Pause bis zum Aufeinandertreffen mit GC Amicitia, unserem ersten Meisterschaftsgegner, schien den Jungs gar nicht gut getan zu haben. Erste "Bobolis" mussten mittels Salbe gelindert werden und die Einlaufqualität und insbesondere das Passing war etwas gar "flau". Die Trainerinfo, dass das Turnier nun erst jetzt richtig beginne, schien unter dem Motto "Göschenen-Airolo" angekommen zu sein...
 
Der Tiefschlafstart mit Standhandball wurde von den Zürchern mit einem 1:5 quittiert! Irgendwann dämmerte es auch den Forti-Jungs, dass dies so nicht angedacht war und die Gossauer begannen sich, erfolgreich zurückzukämpfen! Das war ein gutes Signal des Teams, welches jedoch sehr viel Energie brauchte. 15 Sekunden vor Schluss lag sogar der Sieg in Griffweite als die Anzeigetafel ein 11:10 anzeigte. Ein verlorenes "1:1" ohne Helfen ermöglichte "GC/Ami" ein schlussendlich doch verdientes Remis. Ein erstes zwiespältiges Gefühl kam auf...
 
Die Ausgangslage gegen HSG AG Ost war klar. Mit einem Sieg konnte gleich anschliessend das Finale gegen die Kadetten gespielt werden! Beim Einlaufen war spürbar, dass die "Bobos" stärker wurden, die Schritte schwerer und sich die Stimmung eher als "sind anwesend" anfühlte. Ein "Böckligumpen" schien kurz vor dem Spiel nochmals das "Feuer" zu entfachen. Auch die Startphase war in Ordnung (6:3), als urplözlich der Faden riss. Die Aargauer waren offenbar besser "zwäg" und kamen mit viel Tempo in die 1:1-Situationen. Diese führten dazu, dass einerseits das Resultatpendel auf die andere Seite ausschlug und andererseits die Fehlerquote wegen "unklugen" Entscheidungen irgendwie zwischen einer Frusthaltung und letztem Aufbäumen gipfelte.
 
Dies betraf vorallem die Rückraumachse mit Marco Streule, Jerome Rutz und Silvan Rügge, die offenbar mit mehr oder weniger "leeren Tanks" auf der Platte standen. Ein Rettungsversuch mit Wechselpausen half leider auch nicht mehr, das Rad auf "Finale" zu drehen. 17 Gegentore sind Zeuge des "Nicht-mehr-Bewegens" in der Deckung. Die 13 Tore im Angriff wiederum zeigen, dass dieser dank den angesprochenen individuellen "Aufbäum-Aktionen" schon noch "lebte". Die Auslösehandlungen und die damit einher gehende Spieldisziplin, gingen jedoch völlig "vergessen".
 
Für die angesprochene Zwiespältigkeit war dieser letzte Eindruck noch der finale "Schub". Die geistige Frische, und damit auch das rationale Handeln war völlig dahin. Somit schliesst sich wieder der Kreis mit dem eingangs erwähnten Fisch...
 
Das Beste war noch, dass wegen der offensichtlichen Müdigkeit, zumindest keine grösseren "Bobos" mehr eingefangen wurden und die Forti-Jungs den Rückweg mit einem 4.Platz an der "LSC 2018", resultatmässig zufriedenstellend abschliessend, antreten konnten.
 
Bei der Ankunft war der Akku der "Soundmachine" offenbar leerer als der der Mannschaft. Kinder erholen sich ja bekanntlich schnell wieder, wie die Stimmung im Kobler-Bus bei der Ankunft gegen 21.30 in Gossau zeigte...
 
"Es" besser zu machen, kann der TSV Fortitudo Gossau bereits am kommenden Samstag wieder, wenn die "Zürichsee-Trophy" in Horgen auf dem Programm steht. Dann soll das U15 Elite einen "klaren" Eindruck hinterlassen, denn eine Woche später startet die Meisterschaft! Packen wir es an!

HOPP FORTI!!!
 
Den 4.Rang von 10 Elite-Teams erreichten:
Besmir Avdili, Jeremias Eilinger; Jan Brülisauer, Matteo Etter, Fabrizio Holenstein, Etienne Kobler, Joel Locher, Janis Pfister, Manuel Rajkovic, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule
 
verletzt: Noah Küffer (Wachstumsbeschwerden)
 
Gianni Keller und Daniel Rutz
 
 
 

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Bis auf Torwart Besmir Avdili erschienen alle Kaderspieler des U15 Elite zum Heim-Trainingslager in der Buechenwaldhalle!

Die Voraussetzungen beim Start in die 2. und "heisse" Vorbereitungsphase hätten nicht unterschiedlicher sein können!
 
Jerome Rutz und Jan Brülisauer durften bereits 4 Trainingslagertage mit den U17 in Freudenstadt "geniessen". Andere wiederum hatten immerhin schon in der 4.Ferienwoche die ersten Blasen nach der Harzabstinenz geholt... Und dann gab es noch diejenigen, die erst ab Start am vergangenen Mittwoch, das erste Mal seit langer Zeit wieder einmal einen Ball in der Hand hatten.
 
Die Zielsetzung war klar: Binnen 4 Tagen sollten alle wieder auf dem Niveau sein, wie sie es bei Ferienbeginn waren!
 
Schnelligkeit, Kraft, viele Würfe und taktische Repetitionen in der Kleingruppe waren die Schwerpunkte in 2 Trainingseinheiten am Tag. Im Teamverband sollten 2 Trainingsspiele dazu dienen, dass die Laufwege und die Kooperation im "3:2:1" wieder klar sein sollten, sowie die Auslösehandlungen mit Wucht und Timing vorgetragen wurden.
Auf Grund der "RLZ"-Situation mit vielen auswärtigen Jungs, mussten diese im 2 - 1,5 - 2 Stundenrhythmus an die "Säcke".
 
Nach dem 3.Training stellte sich das U15 Inter des HC Arbon als Sparringpartner zur Verfügung. Mit 31:16 in 3x20' war das Resultat ansprechend, auch wenn 36 Eigenfehler nicht darüber hinwegtäuschten, dass es noch Einiges im Angriff zu verbessern gab. Die beiden jungen Torwarte Noah Küffer und Jeremias Eilinger und die Deckung machten einen soliden Job.
 
Ab Freitag war das Kader komplett anwesend, wobei allerdings bereits ein paar "Bobos", wohl dem Rhythmuswechsel aus dem Ferienmodus geschuldet waren.
 
Nach dem Fototermin am Samstagmorgen folgte noch die 6.Trainingseinheit, bevor das 2.Testspiel auswärts gegen die U14 von Bregenz Handball als "Schlussbouquet" auf dem Programm stand.
 
Mit einem wahren Feuerwerk überfuhren die "Starting 7" das Heimteam und liessen nach anfänglicher "Bewegungsarmut" in der Verteidigung gegen die quirligen Spielmacher und den "Shooter" dennoch bis ungefähr 10 Minuten nur einen Treffer zu, bei 8 erfolgreichen und schön herausgespielten Toren der "Weiss-Schwarzen".
 
Bei Spielhälfte (15:8) hatten alle Kaderspieler bereits Einsatzzeiten und die Trainer gaben vor, dass die Zahl der Gegentore bitte unter 20 zu bleiben habe! Rund eine Viertelstunde ging dieses Vorhaben auf, als dem Forti-Motor langsam das Benzin auszugehen schien. Auch der vermehrte Einsatz des Kühlsprays deutete darauf hin, dass die Forti-Jungs langsam auf dem Zahnfleisch liefen...
Mit einem 29:23-Sieg in der Rieden Vorkloster-Halle schloss das U15 Elite-Team die intensive "Zurück zum Handball"-Phase mit einem guten Gefühl ab, auch wenn der Forti-Wagen tatsächlich mit leerem Tank über die Ziellinie holperte...
 
Nun warten noch 2 sehr gute Vorbereitungsturniere mit der "Lakeside Challenge" in Thun (18.08.), sowie der "Zürichsee-Trophy" in Horgen (25.08.), an denen der Fortitudo u.a. auch auf Elite-Teams treffen wird. Nachher wissen die "Weiss-Schwarzen" wo sie stehen, bevor am 1.September das erste Meisterschaftsspiel auswärts bei GC Amicitia Zürich ansteht.
 
Gianni Keller

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Am vergangenen Sonntag trat die MU19 Inter am HSG-Cup in Pratteln (BL) an. Als Favorit reisten die Ostschweizer mit dem Ziel, das Turnier zu gewinnen, die neuen Spieler zu integrieren und einen Schritt im Angriffsspiel zu machen nach Basel.

Nach einer Niederlage am Vortag gegen das 2. Ligateam vom Partnerverein HC Flawil traf man gegen den TV Möhlin auf einen altbekannten Aufstiegsgegner. Die Deckung stand von Beginn weg wie ein Bollwerk und so war es ein Leichtes über Tempogegenstösse in Führung zu gehen. Trotz Schwächephase konnte der Vorsprung über die Zeit gespielt werden und mit einem 16:12-Sieg der Turnierstart positiv gestaltet werden.

Im zweiten Spiel traf man im vereinsinternen Aufeinandertreffen auf die MU17 Elite von Fortitudo Gossau. Das war mental eine schwierige Aufgabe. Dies war auch deutlich ersichtlich. Die jüngeren Kameraden liessen sich kaum abschütteln. Am Ende aber gewinnen die MU19-Jungs denkbar knapp mit 14:13 und sind weiter auf Turniersiegkurs.

Im vorentscheidenden Spiel traf man auf das Heimteam der HSG Nordwest. Die körperliche Überlegenheit und endlich ein Angriffsauftritt nach dem Gusto von Trainer Kramer brachte das Spiel rasch in trockene Tücher. Es resultierte ein 17:12-Sieg.

Im Abschlussspiel waren die Beine langsam schwer und der Kopf müde. Es war ja immerhin das fünfte Spiel an diesem Wochenende. Der Favoritenrolle konnte man nicht so richtig gerecht werden. Trotzdem gewinnen die Forti-Jungs am Ende mit 15:13 und behalten ihre weisse Weste und holen sich damit den Turniersieg.

Das war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der MU19. Nun folgen noch einige Testspiele gegen Eliteteams. Da will man den Elitegrouve aufnehmen, um im Inter dann überlegen zu sein. Dafür ist allerdings eine Reduktion der Fehlerquote erforderlich.

Den Turniersieg geholt haben:

Kessler (1), Garbini (1), Frauenknecht (4), Gutmann (4), Buchegger (7), Bischofberger (4/1), Brülisauer (8/7), Stadler (2), Huber (3), Peyer (5), Verlezza (2/1), Schneider (11/1) und Niedermann gecoacht von Kramer

nicht dabei: Scheiwiler, Rutz, Halter und Moser (alle verletzt)

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Die MU17 Elite hat am vergangenen Sonntag am HSG-Cup teilgenommen. Am Vorbereitungsturnier in Pratteln (BL) wollten die Ostschweizer gegen körperlich überlegene Gegner ihre Entwicklung testen und vorantreiben. Das Teilnehmerfeld mit der HSG Leimental, dem TV Möhlin (beide MU19 Inter), der HSG Nordwest (U17 Elite) und der eigenen MU19 versprach schwierige Spiele, zumal man auf einige Akteure verzichten musste.

Souverän starteten die jungen Fürstenländer mit einem 20:8-Sieg gegen die MU19 von der HSG Leimental. Das war ein eindrücklicher Auftritt in Sachen Deckung und Tempohandball. Da sahen die älteren Gegner wirklich alt aus.

Im zweiten Spiel folgte das vereinsinterne Aufeinandertreffen. Mit einer kämpferischen Leistung liess man sich von den erfahreneren Vereinskollegen nicht abwimmeln. Am Ende verliert das MU17 knapp mit 13:14.

Nach der ersten Niederlage wollte man sofort wieder auf die Siegerstrasse zurück. Gegen den TV Möhlin, notabene Aufstiegskandidat ins MU19 Elite, war da aber eine hohe Hürde. Doch auch in diesem Spiel überzeugten die Fürstenländer auf ganzer Linie und siegten mit 21:11. Was für eine grandiose Leistung!

Im letzten Spiel konnten die Gossauer tatsächlich an einem MU19-Turnier den zweiten Platz erreichen. Dafür fehlte nur mindestens ein Unentschieden gegen die Elitegegner von der HSG Nordwest. Die Fortianer starteten furios und gingen gleich deutlich in Führung. Am Ende fehlte dann aber die Konzentration und bei Einigen auch die Energie, um das locker über die Runden zu bringen. Folglich holten die Basler auf und konnten mit der Schlusssirene den Ausgleich erzielen.

Trotzdem erreichen die Schwarz-Weissen hinter ihrer MU19 den zweiten Platz. Das ist eine tolle Leistung. Die Jungs zeigen sich bereits früh in Form. Um die hohen Ziele zu erreichen, muss man aber am Boden bleiben und weiter hart arbeiten.

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase treten die Forti-Jungs noch am GoEasy-Cup an.

Den zweiten Platz geholt haben: Inauen (16/4), Conscience (1), Zeller (5), Sostizzo (3), Rügge (5), Kuhn (11), Manser (1), Osterwalder (9), Mitrovic (7), Matioli (4), Mosimann (1), Brülisauer (3), Ochsner (4), Avdili und Stevic gecoacht von Osterwalder, Dörig und Kramer

nicht dabei: Schneider (U19), Peyer (U19), Niedermann (U19), Mannhart (verletzt), Koller (verletzt)

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Vom 2. bis 5. August schwitzte das 21er-Kader der MU17 Elite im Trainingslager in Freudenstadt im Champions-Park. In den vier Tagen wurde nebst acht Trainings, in denen die Taktik, Athletik und Technik verbessert wurde, viel Teambuilding mit Wettkämpfen und einem Beachhandballturnier betrieben. Am Samstag konnte kein Training statt finden. Als die Jungs dann aber sahen, wer da die Halle besetzte und den Vorrang bekam, wurde der Tag sogar zum Highlight. Denn da waren tatsächlich die Rhein-Neckar Löwen mit dem Schweizer Superstar Andy Schmid in der Halle am trainieren. Nach dem Erfolgstrainer Jacobsen das OK gab, durften wir das Training hospitieren. Nebst sehenswerten Aktionen der Vorbilder und einem absoluten Sonntagsschuss von Schmid erteilten die Profis eine Lehrstunde in Sachen Trainingsfokus und -disziplin. Nach dem Training waren die Stars dann zum Anfassen nahe.  Geduldig gaben sie Unterschriften, Fotos und scherzten mit den Ostschweizern. Andy Schmid gab Spielmacher Inauen sogar sein verschwitztes Shirt. In der Hitze war natürlich das Freibad direkt neben der Halle ein willkommener Regenerationsort.

 

 

Andy Schmid nahm sich Zeit

 

Wir waren die Testgruppe für die neuen Select Maxigrip 2.0

 

Teamchallenge

 

Wer hat den grössten Bizeps? Ist es der "schönste Isländer" Peterson?

 

Handballtaboo

 

In den vier Tagen fanden acht Trainings statt.

 

Spaghetti-Mashmallow-Turm

 

Der Teambus der Löwen

 

Blindes Puzzle

 

Die "Bayern-Garderobe" - Mia san mia

 

Beachhandballturnier in der Morgenhitze

 

Die Zimmer waren nach verschiedenen Fussballvereinen gestaltet.

 

Ein weiteres Bild - Diesmal mit Fäth, Sigurdsson und Radibojevic

 

Tuch-Drehen

 

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